Betriebsplattform für Kameranetze

Ab zehn Kameras ist der Player nicht das Problem. Der Betrieb ist es.

Das livespotting Video CMS hält Kameras, Partner, Zuschauer, Störungen und Nachweise für viele Kunden in einem System. Darunter läuft ein Cluster, der Ausfälle selbst abfängt. Bedienbar über die Oberfläche, die API und im Gespräch mit einem KI-Assistenten. Seit Jahren im Betrieb bei Sendern, Portalen und Städten.

Neu: Ihr Kamerasystem versteht Sprache. Bedienung per KI-Assistent über MCP.
Alle Knoten gesund, sechs Prozesse auf drei KnotenSchema mit simuliertem Ausfall eines Knotens. Die Streams laufen weiter.

Im Betrieb

Kein Prototyp. Seit Jahren im Betrieb.

Das Video CMS betreibt livespotting.com und die Kameranetze von Sendern, Portalen und Städten. Die dritte Generation ist auf dieser Erfahrung gebaut.

Hunderte Livestreamsin einem europaweiten Kameranetz, 24 Stunden am Tag, mit Failover
Zweistellige Millionenabrufeauf Web, Apps und als fertige TV- und FAST-Kanäle
Dritte Generationneu gebaut auf der Erfahrung aus zwei Vorgängern im Dauerbetrieb

Beispiel: Eine führende Wetterplattform im DACH-Raum betreibt mit dem Video CMS ein europaweites Netz aus hunderten Livestreams. Mehrere Redaktionen und Product Owner arbeiten mit eigenen Rechten im selben System, Clips entstehen automatisch aus den Livestreams, externe VOD-Inhalte kommen per API dazu, und orchestrierte 24/7-Playouts laufen als TV-Sendungen und FAST-Kanäle, unter anderem für JOYN.

Unternehmen und Organisationen, die auf livespotting setzen

  • Pro7 Sat1 Media SE
  • RTL Group
  • Führende Wetterplattform im DACH-Raum
  • Funke Medien Gruppe
  • rbb
  • Landeshauptstadt Kiel
  • Landeshauptstadt Düsseldorf
  • Polizei Baden-Württemberg

Für wen

Drei Betreiber, ein Problem: der Betrieb

Betreiber von Kameranetzen

Tourismusverbände, Wetter- und Nachrichtenportale, Seilbahnen, Häfen, Flughäfen: Dutzende bis hunderte Kameras, verteilt auf Partner und Orte, heute oft mit gewachsenen Lösungen betrieben. Das Video CMS gibt Ihnen den Überblick zurück: jede Kamera, jeder Partner, jeder Zuschauer, jede Störung an einer Stelle, mit Nachweisen für Sponsoren und Partner.

Integratoren und Sicherheitstechnik

Sie installieren Kameras und sollen jetzt auch den Livestream für die Website liefern. Statt zu basteln, verkaufen Sie ein fertiges Produkt: Ihre Kunden als Mandanten, Rechte bis auf die einzelne Kamera, Branding je Kunde, Zugänge für Techniker und Maschinen getrennt. Betrieb und Updates kommen von livespotting.

Medienhäuser und Regionalportale

Partnerkameras einsammeln, auf eigenen Seiten und Apps ausspielen, an andere Portale und Sender weitergeben. Die Content-Syndikation zeigt, welche Kamera wo wie oft läuft. Playouts machen aus vielen Kameras einen fertigen Kanal, bis zum TV- und FAST-Format.

Dazu kommen Werften, Baustellen, Energieanlagen und Behörden mit Zeitraffer, Dokumentation und Betrieb im eigenen Netz. Dafür passen wir das System an, siehe Angebot.

KI-Assistent und MCP

Sagen Sie Ihrem Kamerasystem, was es tun soll

Das Video CMS stellt seine Funktionen als Werkzeuge nach dem Model Context Protocol bereit. Ein KI-Assistent wie Claude meldet sich per OAuth an und arbeitet mit genau Ihren Rechten: Störungen erklären, Restreams anlegen, Wartungsfenster setzen, Zuschauer vergleichen, Berichte ziehen. Nach unserer Kenntnis gibt es das bei keinem anderen Video CMS.

Gut zu wissen: Oberfläche, REST-API und MCP nutzen dieselben Dienste und dieselbe Rechteprüfung. Der Assistent ist ein weiterer Weg in dasselbe System, kein Nebeneingang.

Welche Kameras in Kiel haben seit heute Morgen eine Störung?

Zwei. Hafen Ost seit 06:12 ohne Signal, Schwedenkai seit 08:40 mit Bitrate unter der Schwelle. Für Hafen Ost läuft Ticket 4471, Reaktionszeit bis 10:12.

StörungenTickets

Was ist das für eine Störung bei Schwedenkai?

Die Kamera liefert seit 08:40 nur 0,4 statt 4 Mbit/s, das Bild stockt. Der Prozess im Cluster läuft sauber und verbindet sich ohne Fehler, die Leitung am Standort ist eingebrochen. Vor drei Wochen gab es dort dasselbe Muster, damals war es der Mobilfunk-Router.

StörungenKameraProzessstatusVerlauf

Leg für Schwedenkai ein Wartungsfenster bis 14 Uhr an und informiere den Techniker.

Wartungsfenster 10:05 bis 14:00 angelegt. Meldungen pausieren, die Überwachung läuft weiter. Der Techniker hat die Nachricht per E-Mail.

WartungsfensterKontakte

Leg für die Kamera Laboe ein Restreaming zu YouTube an und starte es.

Restream Laboe zu YouTube angelegt und gestartet, mit dem hinterlegten YouTube-Konto. Das Ziel nimmt den Stream an, 4 Mbit/s, Überwachung ist aktiv. Soll ich eine Störungsregel für dieses Ziel anlegen?

RestreamingStörungen

Ja. Und wie viele Zuschauer hatte Laboe gestern zwischen 18 und 20 Uhr, verglichen mit letzter Woche?

Regel angelegt. Gestern 4.820 Sitzungen, 31 Prozent mehr als vor einer Woche. Der Zuwachs kommt fast ganz aus dem Player auf dem Wetterportal.

StörungenAnalytik VerlaufSyndikation

Beispielgespräch. Die Zahlen sind erfunden, die Werkzeuge nicht.

Dieselben Rechte wie der Mensch

Der Assistent meldet sich per OAuth an und bekommt Scopes, die Sie je Client beschränken. Was der angemeldete Nutzer nicht darf, kann auch der Assistent nicht. Es gibt kein generisches Werkzeug für beliebige API-Aufrufe.

Werkzeuge mit Bedeutung

Jedes Werkzeug beschreibt eine Aufgabe, nicht einen Endpunkt: Störungen lesen, Kamera anlegen, Bericht erstellen. Der Assistent muss keine API-Dokumentation lesen, er versteht, was er tut.

Für Kunden und für den Betrieb

Kunden nutzen die öffentlichen Werkzeuge für ihre Organisation. Der Betreiber hat einen eigenen, eingeschränkten Satz für Plattform und Betrieb, getrennt angemeldet.

Routinen ohne Programmierung

Ein Assistent, der morgens die Störungen der Nacht zusammenfasst, vor dem Wochenende die Zuschauerzahlen vergleicht oder nach einem Sturm alle Küstenkameras prüft. Beschrieben in Sprache, nicht in Code.

Ablauf

Vom Signal zum Produkt in vier Schritten

Das CMS ist die Steuerebene. Es legt Prozesse auf dem Cluster an, hält ihren Zustand und macht aus Signalen fertige Angebote.

  1. Quellen anbinden

    Kameras per RTSP, Kameras mit Stream Adapter per SRT, Encoder per RTMP, Videodateien per Upload oder Importer. Jede Quelle bekommt eigene Zugangsdaten, die nur einmal sichtbar sind.

  2. Aufbereiten

    Playouts im Designer zusammenstellen, aus Vorlagen oder frei, mit Vorschau. Tonprofile wählen. Aufnahmen, Zeitraffer und Schnappschüsse nach Zeitplan oder zum Sonnenauf- und -untergang. PTZ-Punkte und Touren hinterlegen.

  3. Ausspielen

    Player anlegen und einbetten, per iframe oder oEmbed. Restreams zu YouTube und anderen Plattformen. Kameras an andere Kunden freigeben, die sie in eigenen Playern nutzen.

  4. Betreiben

    Live-Status jeder Quelle, Zuschauer jetzt und im Verlauf, Störungsregeln mit Ruhezeit und Entwarnung, Reports, Tickets mit Reaktionszeit, Wartungsfenster und ein Protokoll aller Änderungen.

Gut zu wissen: Das Video CMS ist eine Steuerzentrale, kein Schnittprogramm. Es steuert die Prozesse auf dem MediaCore-Cluster und hält den Zustand. Das Bild selbst verarbeiten die Prozesse dort, in Echtzeit.

Oberfläche

So sieht es aus

Ausschnitt aus dem laufenden Betrieb: das Dashboard eines Kunden mit über 200 Kameras. Zuschauer jetzt, Auswertung der letzten 28 Tage, Kameras nach Zugriffen, offene Störungen mit Reaktionszeit.

Dashboard des Video CMS im laufenden Betrieb: aktuelle Zugriffe, 28-Tage-Auswertung, Kameras nach Zugriffen, Störungen mit SLA
Dashboard eines Kunden mit über 200 Kameras: 299 Zuschauer in diesem Moment, 4,6 Millionen Aufrufe und 256.000 Stunden Wiedergabezeit in 28 Tagen, 26 offene Störungen mit Reaktionszeit.

Funktionen

Was das System kann

Sechs Bereiche, so wie sie auch im Menü der Oberfläche stehen. Jeder Bereich ist auch über die API und als MCP-Werkzeug erreichbar.

Live

Kameras

Quelle per RTSP, SRT oder RTMP, Standort auf der Karte, Zonen im Bild, PTZ-Punkte und Touren, Gerätedienste der Kamera. Der Prozessstatus kommt in Echtzeit aus dem Cluster.

Restreaming

Ein Stream zu YouTube und anderen Plattformen, mit Überwachung je Ziel, Wiedergabe zur Kontrolle und Verlauf in der Analytik.

Playout

Zusammengesetzte Sendungen aus mehreren Kameras und Elementen, im Designer gebaut, als Vorlage gespeichert, mit Vorschau vor dem Start.

Video

Aufnahmen

Manuell, nach Zeitplan oder zum Sonnenauf- und -untergang am Standort. PTZ-Kameras fahren dafür einen Punkt an. Das Ergebnis liegt als adaptives VOD mit allen Qualitätsstufen im Speicher.

Zeitraffer

Pläne mit Zeitfenster je Kamera, der fertige Film mit Vorschaubildern, abrufbar im Player und per API.

Schnappschüsse und Importer

Einzelbilder nach Plan, auch von PTZ-Punkten. Der Importer holt Videodateien von Standorten und legt sie als eigene Videos an.

Wiedergabe

Player

Konfiguration je Player, Playlist aus Kameras, Aufnahmen, Zeitraffern und Videos, Vorschaubilder und Sprites. Einbettung per iframe oder oEmbed. Öffentliche Konfigurationen liegen auf dem CDN.

Stream Credentials

Zugang je Abnehmer, Passwort nur einmal sichtbar, jederzeit zu tauschen, ohne die anderen Abnehmer zu stören.

Kamerafreigaben

Eine Kamera an einen anderen Kunden freigeben. Der nutzt sie in eigenen Playern, Sie sehen in der Syndikations-Analytik, wo sie läuft.

Analytik

Live

Zuschauer jetzt, je Kamera, Player und Restream, mit Regionen und Geräten.

Verlauf

Zeitreihen über Monate, nach Kamera, Player, Region und weiteren Dimensionen, zum Vergleichen und Zusammenstellen.

Reports und Syndikation

Berichte für Zeiträume und Kunden, Nutzung freigegebener Kameras durch andere, als Nachweis für Partner und Sponsoren.

Betrieb

Störungen

Regeln mit Bedingungen je Kamera oder Gruppe, Ruhezeit gegen Meldungsgewitter, Wiederholung während der Störung, Entwarnung. Verlauf und Diagramm je Regel.

Tickets und Reaktionszeit

Tickets je Kunde mit hinterlegter Reaktionszeit, automatisch aus Störungen oder von Hand, auch über ein öffentliches Formular. Meldungen per E-Mail, auf Wunsch in Slack-Kanäle.

Ereignisse und Wartungsfenster

Ereignisse im Kalender je Kunde. Während eines Wartungsfensters pausieren Störungsmeldungen und Reaktionszeiten, die Überwachung läuft weiter.

Organisation

Mitglieder und Rechte

Einladungen, Rollen, Rechte bis auf die einzelne Kamera oder den einzelnen Player. Was jemand nicht sehen darf, existiert für ihn nicht. Kontakte und Einwilligungen für Benachrichtigungen.

Service Accounts

Zugänge für Maschinen und Integrationen mit eigenen Schlüsseln und Rechten, getrennt von Personen.

Profil, Branding, Protokoll

Branding je Kunde, Tonprofile, Abrechnung, Protokoll aller Änderungen. Oberfläche in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch.

Der Cluster

Darunter: ein Cluster, kein einzelner Server

Die Prozesse laufen auf dem datarhei MediaCore, der Cluster-Fassung des offenen datarhei Core. Ein Verbund aus Knoten mit einem gewählten Leader hält den Zustand gemeinsam. Fällt ein Knoten aus, verlagert der Cluster dessen Prozesse selbst.

Offene Basis

Der datarhei Core ist quelloffen unter Apache 2.0 und läuft weltweit, unter anderem im Restreamer. gosrt, die SRT-Implementierung in Go, ebenfalls. Die Cluster-Erweiterung und das Video CMS sind Produkte der livespotting GmbH.

  • Knoten statt Server: Prozesse werden auf den Verbund verteilt, Leader-Wahl über Raft, der Zustand liegt auf allen Knoten.
  • Ausfall ohne Eingriff: Prozesse eines ausgefallenen Knotens starten auf gesunden Knoten neu. Kommt der Knoten zurück, wird die Last neu verteilt.
  • Ressourcen je Prozess: CPU und Arbeitsspeicher sind pro Prozess begrenzt, neue Prozesse starten dort, wo Platz ist. Affinitäten legen fest, was zusammenbleiben soll.
  • Protokolle: RTMP und RTMPS, SRT mit der eigenen Implementierung gosrt, HLS, HTTP und HTTPS. Zertifikate holt der Cluster selbst.
  • Speicher: Arbeitsspeicher für Live, Platte für Zwischenergebnisse, S3 für Aufzeichnungen, Zeitraffer und Videos.
  • Zugriff: Identitäten und Richtlinien je Mandant im Cluster, Zugangsdaten je Prozess automatisch erzeugt und aufgelöst.
  • Beobachtung: Ereignisstrom in Echtzeit, Prometheus-Metriken, Zuschauersitzungen mit Bandbreitenbegrenzung, Logs je Prozess mit Verlauf.
  • Hardware: Container für CPU, Nvidia CUDA, Intel VAAPI und Raspberry Pi.

Integration

Alles, was die Oberfläche kann, kann auch Ihre Software

Oberfläche, API und MCP nutzen dieselben Dienste und dieselben Rechte. Es gibt keinen Umweg und keine zweite Wahrheit.

REST-API mit OpenAPI

Jede Funktion als Endpunkt, dokumentiert als OpenAPI-Beschreibung. Listen mit Filtern, Seiten und Gesamtzahl. Fehler mit Code und Grund.

OAuth 2.0 und OpenID Connect

Anmeldung für Oberflächen und Werkzeuge mit PKCE, für Maschinen mit Client Credentials. Zugriffsrechte als Scopes, die Sie je Client beschränken.

MCP für KI-Assistenten

Die Funktionen des CMS als Werkzeuge nach dem Model Context Protocol. Ein Assistent wie Claude legt Kameras an, prüft Störungen oder zieht Berichte, mit genau den Rechten des angemeldeten Nutzers.

Player-API und Einbettung

Player per iframe oder oEmbed einbinden, Playlist per Anfrage zusammenstellen, Konfigurationen und Metadaten öffentlicher Player vom CDN.

Ereignisse und Meldungen

Prozessstatus in Echtzeit aus dem Cluster, Störungen und Tickets per E-Mail in mehreren Sprachen, auf Wunsch in Slack-Kanäle.

Eigene Oberfläche möglich

Die Oberfläche ist ein registriertes Frontend-Produkt mit eigener Domain und eigenem OAuth-Client. Eine zweite Oberfläche unter Ihrer Marke nutzt dieselbe API.

Sicherheit

Sicherheit, die in der Datenbank beginnt

  • Anmeldung nur über OAuth. Zugriffstoken sind an Zweck, Anfrage und Sitzung gebunden und verlieren mit der Sitzung ihre Gültigkeit.
  • Mehr-Faktor-Anmeldung, Passkeys und eine zweite Bestätigung vor heiklen Änderungen. Sitzungen und Geräte sind einsehbar und einzeln abmeldbar.
  • Passwörter mit Argon2 und Abgleich gegen bekannte Leaks. Geheimnisse liegen verschlüsselt und werden nur einmal beim Anlegen oder Tauschen gezeigt.
  • Rechte werden in der Datenbankabfrage durchgesetzt, nicht nachträglich im Code. Was jemand nicht sehen darf, antwortet mit 404.
  • Ratenbegrenzung, Sicherheitsereignisse, technisches Audit und ein kundensichtbares Protokoll, das nur zeigt, was den Kunden angeht.
  • Einwilligungen und Widersprüche zu Benachrichtigungen werden geführt, rechtliche Dokumente versioniert. Öffentliche Dokumentation ist in Produktion abgeschaltet.

Angebot

So kommen Sie zum Video CMS

Das Video CMS ist das System hinter livespotting.com. Dort starten Sie kostenlos. Wer mehr braucht, bekommt eine eigene Instanz, eine eigene Infrastruktur oder ein System, das auf den eigenen Fall zugeschnitten ist.

Konto auf livespotting.com

Registrierung kostenlos, Kamera anschließen, loslegen, mit livespotting-Logo im Bild. Die Tarife Basis und Pro bringen eigenes Branding, mehr Kameras und Player, Sponsorenflächen, volle Analytik und den KI-Assistenten. Betrieb, Updates und Speicher übernimmt livespotting, mit dem Funktionsumfang der Plattform.

Enterprise: eigene Instanz, von uns betrieben

Eine eigene Installation des Video CMS auf Servern von livespotting, unter Ihrer Domain und Marke, mit Ihren Kunden als Mandanten und dem vollen Funktionsumfang. So betreiben wir es heute für einige Großkunden.

Eigene Infrastruktur oder Intranet

Cluster und Steuerzentrale auf Ihren Servern, in einer fremden Cloud oder im abgeschotteten Netz, etwa für Werke, Häfen und Behörden. Administration, Ausspielung und Betrieb auf Wunsch durch livespotting.

Zugeschnitten auf Ihren Fall

Die Bausteine sind da, deshalb geht das schnell: ein Zeitraffer-System für Baustellen mit eigenem S3-Speicher, ein Video-Portal für eigene VOD-Inhalte, ein Kameranetz mit Partnerzugängen. Sie beschreiben den Fall, wir bauen die passende Ausprägung des Systems.

Preis: Konto auf livespotting.com nach Tarif, Enterprise, eigene Infrastruktur und Anpassungen nach Angebot. Ein Gespräch mit Ihrem Kamerabestand und Ihrem Ziel reicht für eine erste Einschätzung.

Fragen

Häufige Fragen

So, wie man sie einer Suchmaschine oder einem KI-Assistenten stellt.

Was ist das livespotting Video CMS?

Das livespotting Video CMS ist eine mandantenfähige Steuerzentrale für Live-Video. Es verwaltet Kameras, Playouts, Restreams, Player, Aufzeichnungen, Zeitraffer, Schnappschüsse, Analytik, Störungsregeln, Reports und Tickets für viele Kunden in einem System. Darunter läuft der datarhei MediaCore, ein Cluster, der die Videoprozesse ausführt und bei einem Ausfall selbst verlagert. Bedient wird das System über die Oberfläche, die REST-API oder als MCP-Werkzeuge für KI-Assistenten. Entwickelt von der livespotting GmbH in Kiel.

Wie verwalte ich viele Webcams für mehrere Kunden in einem System?

Mit einem mandantenfähigen Video CMS wie dem von livespotting. Jeder Kunde ist eine eigene Organisation mit eigenen Mitgliedern, Kameras, Playern und Rechten. Rechte gelten bis auf die einzelne Kamera, Kameras lassen sich an andere Kunden freigeben, und der Betreiber sieht alle Kunden, Zuschauer, Störungen und Berichte an einer Stelle.

Was passiert, wenn ein Streaming-Server ausfällt?

Im livespotting Video CMS laufen die Videoprozesse nicht auf einem einzelnen Server, sondern auf einem Cluster aus mehreren Knoten mit gewähltem Leader. Fällt ein Knoten aus, startet der Cluster dessen Prozesse auf gesunden Knoten neu, ohne Eingriff. Kommt der Knoten zurück, wird die Last neu verteilt. Störungsregeln melden den Vorfall, Wartungsfenster unterdrücken Meldungen bei geplanten Arbeiten.

Kann ich das Video CMS per API steuern?

Ja, vollständig. Jede Funktion der Oberfläche gibt es als REST-Endpunkt mit OpenAPI-Beschreibung. Anmeldung per OAuth 2.0 mit PKCE für Oberflächen und Werkzeuge, per Client Credentials für Maschinen, mit Scopes je Client. Oberfläche, API und MCP nutzen dieselben Dienste und Rechte.

Kann ein KI-Assistent mein Kamerasystem bedienen?

Ja. Das livespotting Video CMS stellt seine Funktionen als MCP-Werkzeuge bereit, nach dem Model Context Protocol. Ein Assistent wie Claude meldet sich per OAuth an und kann dann Kameras anlegen, Störungen prüfen, Zuschauerzahlen abfragen oder Berichte ziehen, mit genau den Rechten des angemeldeten Nutzers und ohne generischen API-Zugriff.

Mit welchen KI-Assistenten funktioniert das Video CMS?

Mit jedem Client, der das Model Context Protocol spricht und sich per OAuth anmelden kann, zum Beispiel Claude. Der Assistent bekommt die Werkzeuge des Video CMS mit den Rechten des angemeldeten Nutzers. Nach unserer Kenntnis ist das livespotting Video CMS das erste Video CMS, das seine Funktionen auf diesem Weg bereitstellt.

Wie binde ich eine Kamera in das Video CMS ein?

Per RTSP direkt von der Kamera, per SRT von einer Axis-Kamera mit dem livespotting Stream Adapter oder per RTMP von einem Encoder. Die Kamera bekommt eigene Zugangsdaten, einen Standort auf der Karte, auf Wunsch Zonen im Bild sowie PTZ-Punkte und Touren. Der Prozessstatus kommt in Echtzeit aus dem Cluster.

Kann ich einen Livestream gleichzeitig auf YouTube und auf meiner Website zeigen?

Ja. Eine Kamera im livespotting Video CMS läuft als Player auf der eigenen Website und als Restream zu YouTube oder anderen Plattformen, gleichzeitig. Jedes Ziel hat eigene Überwachung und Analytik.

Wie bekomme ich eine Meldung, wenn eine Webcam ausfällt?

Über Störungsregeln im livespotting Video CMS. Eine Regel beschreibt Bedingungen für eine Kamera oder eine Gruppe, eine Ruhezeit gegen Meldungsgewitter, ob während der Störung wiederholt gemeldet wird und ob eine Entwarnung kommt. Meldungen gehen per E-Mail und auf Wunsch in Slack-Kanäle. Aus Störungen können automatisch Tickets mit Reaktionszeit entstehen.

Kann ich Kameras mit anderen Unternehmen teilen und sehen, wie sie genutzt werden?

Ja. Eine Kamera lässt sich an einen anderen Kunden im System freigeben. Der nutzt sie in eigenen Playern, ohne Zugriff auf Ihre Einstellungen. In der Syndikations-Analytik sehen Sie, in welchen Playern und Regionen Ihre Kamera läuft und wie viele Zuschauer sie dort hat.

Kann ich Aufnahmen und Zeitraffer automatisch erstellen lassen?

Ja. Aufnahmen laufen manuell, nach Zeitplan oder zum Sonnenauf- und -untergang am Kamerastandort, bei PTZ-Kameras von einem festgelegten Punkt. Zeitraffer entstehen aus Plänen mit Zeitfenster je Kamera. Schnappschüsse nach Plan ergänzen das. Alles landet als Video oder Bild im S3-Speicher und ist im Player und per API abrufbar.

Wie sicher ist der Zugang zum Video CMS?

Die Anmeldung läuft nur über OAuth mit Mehr-Faktor-Anmeldung, Passkeys und einer zweiten Bestätigung vor heiklen Änderungen. Passwörter werden mit Argon2 gespeichert und gegen bekannte Leaks geprüft, Geheimnisse liegen verschlüsselt. Rechte werden in der Datenbankabfrage durchgesetzt, verborgene Objekte antworten mit 404. Sitzungen und Geräte sind einsehbar, Änderungen stehen im Protokoll.

Ist das livespotting Video CMS Open Source?

Die Basis ja: Der datarhei Core, der die Videoprozesse ausführt, ist quelloffen unter Apache 2.0, ebenso gosrt, die SRT-Implementierung in Go. Die Cluster-Erweiterung MediaCore und das Video CMS selbst sind Produkte der livespotting GmbH und nicht quelloffen.

Was kostet das Video CMS und wie bekomme ich es?

Der Einstieg ist kostenlos: Das Video CMS ist das System hinter livespotting.com, dort registrieren Sie sich und schließen Ihre Kamera an. Die Tarife Basis und Pro erweitern Branding, Kameras, Player, Analytik und KI-Anbindung. Enterprise ist eine eigene Instanz unter Ihrer Domain, betrieben von livespotting, auf Wunsch auch auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder im Intranet. Anpassungen auf einen bestimmten Fall, etwa Zeitraffer für Baustellen oder ein VOD-Portal, kommen nach Angebot.

Kontakt

Zeigen wir Ihnen das System?

Eine Demo dauert dreißig Minuten, mit echten Kameras und einem simulierten Ausfall. Sagen Sie uns, wie viele Kameras und Kunden Sie verwalten und was heute fehlt.

  • Demo mit Ihrem Anwendungsfall
  • Angebot nach Mandanten, Quellen und Zuschauern
  • Prüfung der Übernahme bestehender Bestände
  • Anbindung an Ihre Software per API oder MCP

Direkt: +49 (0)431 55 68 34 20 oder [email protected]

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