Tourismus und Destinationen
Strand, Hafen, Skigebiet, Marktplatz: die Kamera, die schon hängt, wird zur Livecam auf Website, in Apps und auf Wetterportalen.
App für Axis-Kameras
Der Stream Adapter läuft direkt auf der Axis-Kamera und schickt das Livebild per SRT oder RTMP in die livespotting-Infrastruktur oder auf Ihren eigenen YouTube-Kanal. Rund um die Uhr, ohne Zusatzgerät, ohne Portfreigabe, ohne Neukodierung.
Für wen
Strand, Hafen, Skigebiet, Marktplatz: die Kamera, die schon hängt, wird zur Livecam auf Website, in Apps und auf Wetterportalen.
Rathausplatz, Baustelle, Veranstaltung. Ein Stream, der ohne Rechner im Rathaus läuft und nach einem Stromausfall von selbst wieder startet.
Kameras von Partnern einsammeln, ohne eigene Hardware beim Partner. Der Zielserver ist fest hinterlegt, der Partner kann nichts falsch eintragen.
Werft, Flughafen, Golfplatz, Sportstätte: das Livebild als Teil des eigenen Angebots, auf eigenen Kanälen und auf YouTube.
Eine Axis-Kamera, ein Google-Login auf der Kamera, und der 24/7-Stream läuft auf dem eigenen Kanal. Die App verwaltet die Sendung, kein YouTube Studio nötig.
Ablauf
Eine App, die Sie auf der Kamera installieren. Keine Box, kein Rechner, kein Kabel mehr als das, das schon liegt.
Das signierte Paket in der Kameraoberfläche unter Apps hinzufügen. Zwei Pakete, eines je Prozessorfamilie, die Kamera nimmt nur das passende.
livespotting-Infrastruktur oder YouTube. Für livespotting die Kamera per QR-Code mit dem Konto verbinden, die App richtet Stream-Ziel und Tonprofil dann selbst ein. Für YouTube einmal den Google-Login auf dem Handy bestätigen.
Die App misst von der Kamera aus Latenz, Download und Upload und empfiehlt die höchste Bitrate, die die Leitung dauerhaft trägt. Die Bildqualität zeigt sie als Skala, nicht als Zahl.
Ein Knopf. Danach überwacht die App den Stream, baut die Verbindung bei Abbruch neu auf und startet nach einem Stromausfall ohne Eingriff.
Gut zu wissen: Die App reicht das Bild der Kamera unverändert weiter. Auflösung, Bitrate und Bildrate stellen Sie im Kameraprofil ein, die App sagt Ihnen, ob die Leitung das trägt.
Funktionen
Alles läuft auf der Kamera, in der gewohnten Axis-Oberfläche.
livespotting-Ingest per SRT, bei Firewalls RTMP, oder der eigene YouTube-Kanal. Keine freie Adresseingabe: Die Zieladresse entsteht aus Server, Stream-ID und Token, der Stream kann nur dorthin.
Google-Login per Gerätecode, die App legt Stream und Sendung an, hält sie bei Leitungsabrissen durch, erneuert Vorschaubilder aus dem Kamerabild und zeigt Zustand und Zuschauer. Titel, Sichtbarkeit, Kategorie und Tags stellen Sie in der App ein.
QR-Code scannen, auf dem Handy bestätigen. Die Kamera bekommt ein eigenes, gebundenes Token, kein Passwort liegt auf der Kamera. Standort, Wetter und Stream-Ziel kommen danach von der Plattform.
Messung von der Kamera aus: Latenz, Download, Upload. Die App rechnet die laufende Bitrate dazu und sagt, ob die Leitung reicht, knapp ist oder nicht ausreicht.
Bits pro Pixel und Bild statt nackter Zahlen: schwach, ausreichend, gut, sehr gut, mit Markierung für jetzt und empfohlen. Dazu die Auslastung der Leitung.
Die App kennt Sonnenauf- und -untergang am Kamerastandort, schaltet Bildwerte für die Nacht und streamt nach Zeitplan, wenn gewünscht.
Logo, Wetter, Kompass, Uhrzeit und Text als Bildwidgets direkt in der Kamera. Standort und Wetter kommen vom verbundenen Konto oder aus der eigenen Ortssuche.
Die App erkennt, ob die Kamera ein Mikrofon hat, und bietet nur passende Tonprofile an. Für YouTube ergänzt sie bei stummen Kameras eine stille Tonspur, sonst lehnt YouTube den Stream ab.
Bildlücken und von YouTube beendete Sendungen werden auf der Kamera gezählt, 30 Tage lang. Häufen sich Ausfälle, zeigt die App den Weg zu CONTINUITY, dem Continuity Layer von livespotting.
Die App meldet der Kamera „Stream läuft“ als Ereignis. In den Aktionsregeln der Kamera steuert es Status-LED, Ausgang, Mail oder Aufzeichnung, ohne eigene Programmierung.
Jeder Reiter beginnt mit Kacheln: Stream, Leitung, Bild, Ton, Ziel, rot, gelb oder grün. Ein Klick springt zur Einstellung. Fehler stehen mit Grund im Systemprotokoll der Kamera.
Die App prüft täglich auf eine neue Version und installiert sie nur, wenn Sie es wollen. Die Konfiguration bleibt erhalten.
Modul Wetter
Temperatur, Himmel, Wind und mehr direkt im Livebild, gezeichnet von der Kamera selbst. Die Daten kommen von einem Wetterdienst oder von Ihrer eigenen Wetterstation im Netz.
wetter.com oder OpenWeather mit eigenem Schlüssel, oder die Wetterdaten vom verbundenen livespotting-Konto. Quelle wird im Bild genannt, Werte älter als eine Stunde verschwinden.
Die eigene Davis-Station über die WeatherLink-Cloud, jede Minute, oder WeatherLink Live im lokalen Netz mit Wind und Regen alle 2,5 Sekunden. US-Einheiten werden umgerechnet.
Gateways wie GW1100, GW1200 und GW2000 werden alle 8 Sekunden direkt im Netz abgefragt, ohne Cloud.
WeeWX mit der loopdata-Erweiterung, oder jede andere Quelle, die ihre Werte als JSON liefert. Format und Einheiten werden erkannt, veraltete Daten gelten als Fehler.
Ein Live-Schild mit Stationsname und Uhrzeit, darunter je Wert eine Kachel: Windrose mit Richtung, Thermometer, Feuchte, Barometer, Regen, UV, Sonne.
Dieselben Grafiken klein im Band am unteren Rand, neben dem Lauftext, oder als eine Zeile.
Nachbau der Davis-Konsole im Bild: Windrose, Werte im Raster, der Wind der letzten Stunde als Balken je Minute mit Böenspitze. Drei Größen.
Alles, was die Station liefert, wird gelesen. Sie haken an, was im Bild erscheint. Wind in Beaufort, Knoten, km/h oder m/s, Druck- und Temperaturtrend als Pfeil.
Modul Einblendungen
Logo, Uhrzeit, Blickrichtung, Lauftext, Wetter und Bilder im Bild, von der Kamera eingezeichnet, in jedem Stream und jeder Aufzeichnung. Fünf Plätze für Sponsoren und Angebote, mit Zähler und Nachweis.
Vier Ecken im Format 2:1 und ein breiter Streifen unten in 6:1. Jeder Platz läuft seine eigene Rotation: ein Bild für eine einstellbare Zeit, dann Pause, dann das nächste.
Jedes Bild kann auf eine Tageszeit, auf Werktage oder das Wochenende und auf eine Zahl von Einblendungen pro Tag begrenzt werden. Gezählt wird nur, während der Stream wirklich läuft.
Jede Einblendung wird gezählt, je Tag mit Anzahl und Sekunden im Bild, 30 Tage lang. Der Monatsbericht kommt als CSV aus der Kamera, als Beleg für Ihren Sponsor.
Eine Zeile Lauftext im Band unten, Uhrzeit mit Datum und Ortsname in einer Ecke, der Kompass zeigt, wohin die Kamera gerade blickt, auch bei schwenkenden Kameras.
Dunkel, hell oder livespotting-Blau, drei Größen, und auf Wunsch automatisch hell am Tag und dunkel in der Nacht. Alle Einblendungen passen zusammen.
Die Kamera zeichnet alles selbst ins Bild, bevor der Stream die Kamera verlässt. Keine zweite Kodierung, keine Verzögerung, und es gilt für jeden Abnehmer, auch für YouTube.
Voraussetzungen
Axis-Netzwerkkamera mit ACAP-Unterstützung, AXIS OS 12 oder 13. Prozessor ARTPEC-6 bis ARTPEC-9. ARTPEC-5 wird nicht unterstützt, dafür gibt es kein Paket.
H.264 aus dem Kameraprofil, ohne Zeitstempel und Logo im Bild, HDR aus. Richtwerte: 720p mit 2 Mbit/s oder 1080p mit 4 Mbit/s, jeweils 24 Bilder pro Sekunde, konstante Bitrate.
Internet mit dauerhaftem Upload von mindestens der Stream-Bitrate plus Reserve, ohne Drosselung. Ausgehend SRT über UDP, als Ausweg RTMP über TCP. Keine Portfreigabe, kein VPN.
Ein Kamera-Login mit Betrachterrechten reicht für den Stream. Alles andere holt sich die App über ein eigenes Dienstkonto der Kamera.
Sicherheit
App
Ein signiertes Paket, direkt in der Kameraoberfläche unter Apps installiert. Es gibt zwei Pakete, eines je Prozessorfamilie, die Kamera nimmt nur das passende.
Der Stream Adapter ist im Freigabeverfahren für den Axis Store. Bis dahin schicken wir Ihnen das signierte Paket für Ihre Kamera direkt zu, zusammen mit den Zugangsdaten für die livespotting-Infrastruktur. Nennen Sie im Formular kurz Kameramodell und Ziel.
Fragen
So, wie man sie einer Suchmaschine oder einem KI-Assistenten stellt.
Mit dem livespotting Stream Adapter, einer App, die direkt auf der Axis-Kamera läuft. Sie greift den Kamerastream ab und schickt ihn per SRT oder RTMP in die livespotting-Infrastruktur oder auf den eigenen YouTube-Kanal. Es braucht keine Box, keinen Rechner und keine Portfreigabe, die Kamera baut die Verbindung nach außen auf.
Ja, mit dem Stream Adapter von livespotting ab Version 1.4. Sie bestätigen einmal den Google-Login per Gerätecode auf dem Handy, danach legt die App Stream und Sendung auf YouTube an, hält die Sendung rund um die Uhr auch bei Leitungsabrissen und erneuert das Vorschaubild aus dem Kamerabild. YouTube Studio ist nicht nötig.
Der livespotting Stream Adapter ist eine ACAP-App für Axis-Kameras. Sie reicht das H.264-Bild der Kamera unverändert an ein festes Ziel weiter, misst die Leitung, bewertet die Bildqualität, kennt Tag und Nacht am Standort, legt Einblendungen ins Bild und meldet der Kamera, ob der Stream läuft. Entwickelt von der livespotting GmbH.
Axis-Kameras mit ACAP-Unterstützung auf AXIS OS 12 oder 13 mit den Prozessoren ARTPEC-6 bis ARTPEC-9. Es gibt zwei Pakete: aarch64 für ARTPEC-8 und ARTPEC-9, armv7hf für ARTPEC-6 und ARTPEC-7. ARTPEC-5 ist eine MIPS-Architektur und wird nicht unterstützt. Ältere Firmware unter 12 lässt sich im Einzelfall prüfen.
Nein. Der Stream Adapter baut die Verbindung von der Kamera nach außen auf, ausgehend per SRT über UDP oder als Ausweg RTMP über TCP. Von außen muss niemand auf die Kamera zugreifen, deshalb bleibt die Kamera im eigenen Netz unerreichbar.
Als Richtwert 2 Mbit/s für 720p und 4 Mbit/s für 1080p bei 24 Bildern pro Sekunde und konstanter Bitrate, jeweils dauerhaft und ohne Drosselung. Der Stream Adapter misst Latenz, Download und Upload von der Kamera aus und empfiehlt die höchste Bitrate, die etwa 60 Prozent der gemessenen Kapazität nutzt.
Der Stream Adapter baut die Verbindung automatisch neu auf und startet nach einem Neustart der Kamera ohne Eingriff. Bildlücken und von YouTube beendete Sendungen zählt die App 30 Tage lang. Wer das Signal auch bei kurzen Ausfällen durchgehend halten will, kombiniert die App mit CONTINUITY von livespotting.
Die livespotting-Bildmarke ist pro Kamera schaltbar. Für Partner und Kunden mit Konto gehört das Abschalten zum bezahlten Konto, das kostenlose Konto streamt mit Bildmarke.
Dafür gibt es BLURRED von livespotting: eine Live-Anonymisierung, die Personen, Kennzeichen und feste Zonen serverseitig in Echtzeit unkenntlich macht, auch bei schwenkenden Kameras. Der Stream Adapter liefert das Bild, BLURRED läuft in der livespotting-Infrastruktur davor.
Ja, der livespotting Stream Adapter liest Davis-Stationen über WeatherLink Cloud oder WeatherLink Live im Netz, Ecowitt-, Froggit- und Bresser-Gateways, WeeWX mit loopdata und jede Quelle, die Werte als JSON liefert. Die Kamera zeichnet die Werte selbst ins Bild, als Kacheln, im Band, kompakt oder als Konsole mit Windrose und Windverlauf.
Ja. Der Stream Adapter hat fünf Werbeplätze im Bild, vier Ecken und einen Streifen unten, jeder mit eigener Rotation und Zeitsteuerung. Jede Einblendung wird gezählt, mit Anzahl und Sekunden im Bild pro Tag, und der Monatsbericht kommt als CSV aus der Kamera als Nachweis für den Sponsor.
Die App ist kostenlos. Der Betrieb über die livespotting-Infrastruktur richtet sich nach dem Konto, der Stream zu YouTube läuft über Ihren eigenen Kanal. Für Partner mit vielen Kameras gibt es Einrichtung und Betreuung nach Absprache.
Kontakt
Modell, Standort, gewünschter Bildausschnitt und Ziel reichen für eine erste Einschätzung. Für Partner mit vielen Kameras übernehmen wir Einrichtung und Betreuung.
Direkt: +49 (0)431 55 68 34 20 oder [email protected]