Schiffsankünfte live, automatisch inszeniert

Das Schiff ist der Star. Der Hafen die Bühne.

Von der offenen See bis an den Anleger: Kameras entlang der Route folgen dem Schiff nach AIS-Daten, eine automatische Regie schneidet die beste Perspektive, Grüße und Botschaften laufen im Bild. Ohne Kameramann, ohne Regisseur. Für alle, die mitreisen, mitfiebern oder einfach Schiffe lieben.

Live aus Kiel, Kamera Laboe
  1. OstseeAnkunft
  2. LaboeDie Totale
  3. FriedrichsortDie Engstelle
  4. HoltenauVolle Länge
  5. SchwedenkaiAnlegen
Das Livebild der Kamera in Laboe, dem ersten Standort des Showcases. Die ganze Fahrt mit automatischer Regie, Karte und Fahrtleiste zeigt die Live-Seite.

Für Passagiere, Reedereien und Häfen

Eine Ankunft. Viele, die dabei sein wollen.

Einlaufen, Anlegen, Auslaufen: Aus Schiffsbewegungen werden gemeinsame Momente.

Für Reedereien

Die eigenen Schiffe auf den eigenen Kanälen präsentieren, von der Website bis zur App, mit aktuellen Bildern und eigenen Botschaften im Livebild. Bilder, die man nicht inszenieren muss.

Für Seehäfen und Hafenmarketing

Schiffe, Hafen und Destination im täglichen Geschehen zeigen. Jeder Anlauf ein planbares Ereignis mit Publikum, jeden Tag sichtbar, nicht nur in der Broschüre.

Für Passagiere und Angehörige

Das eigene Schiff schon vor der Reise erleben. Wo ist mein Schiff, wann legen wir an? Familie und Freunde schauen von zu Hause zu.

Automatische Bildregie

Ohne Kameramann. Ohne Regisseur.

Aus Schiffsdaten und Kameras entlang der Route entsteht eine Fahrt aus wechselnden Perspektiven, live und automatisch.

  1. AIS liefert Position und Schiffsdaten

    Jedes Schiff sendet Name, Position, Länge, Geschwindigkeit und Kurs. Das System verbindet diese Daten mit den Kameras, die das Schiff gerade sehen können.

  2. Die Kameras folgen dem Schiff

    Der Kameralotse richtet jede Kamera selbstständig auf das Schiff, begleitet es und kehrt danach in ihre Runde zurück. Grenzen für Zoom und öffentliche Bildbereiche sind fest eingebaut.

  3. Die Regie schneidet

    Je nach Fahrtabschnitt die beste Perspektive: Totale aus der Ferne, Begleitung an der Engstelle, Seitenansicht in voller Länge, das Anlegen am Kai. Sehen zwei Kameras das Schiff, wird hin- und hergeschnitten.

  4. Ein Bild, jeder Kanal

    Derselbe Live-Mix läuft auf Website und App, im Bordfernsehen, im Terminal und auf YouTube. Fahrtleiste, Karte und Ankunftszeit ergänzen das Bild.

Ehrlich gesagt: Die koordinierte Szenenregie, bei der weitere Kameras ihre nächste Einstellung außerhalb des Sendebilds vorbereiten, planen wir mit Ihnen als Ausbaustufe. Im Kieler Showcase schneidet die Regie heute zwischen den Kameras, die das Schiff sehen.

Im Bild

Was Zuschauer sehen

Wo ist mein Schiff?

Die Fahrtleiste zeigt die aktuelle Position und eine aus den AIS-Daten berechnete voraussichtliche Ankunft am Zielpunkt. Ist gerade kein Schiff unterwegs, zeigt die Anlaufliste des Hafens die nächste geplante Ankunft.

Grüße von Bord, live im Bild

Passagiere schicken eine Nachricht, die nach Freigabe während der Passage in der Banderole erscheint. Botschaften der Reederei bekommen ihren Platz, Werbung wird als Anzeige gekennzeichnet. Geschwindigkeit, Position und Restweg laufen mit.

Randy erklärt, was gerade passiert

Der digitale Begleiter beantwortet auf der Seite und im Livestream-Chat Fragen zur Fahrt, zum Schiff und zum Hafen. Position und Anlaufdaten kommen aus AIS und der Anlaufliste, ein Sprachmodell formuliert daraus die Kommentare.

Einbindung und Ausspielung

Ein Live-Erlebnis für Ihre Kanäle

Welche Kanäle und Formate genutzt werden, stimmen wir gemeinsam ab.

Website und App

Einbettung des Players, ergänzt um Karte und Fahrtinformationen.

Bordfernsehen und Digital Signage

Das Livebild mit Banderole auf Bildschirmen an Bord, im Terminal oder im Reisebüro.

YouTube und Social Media

Ausspielung im vereinbarten Format, auf YouTube mit Randy als Begleiter im Chat.

Weitere Häfen und Wasserwege

Kiel ist der Anfang.

Das Konzept lässt sich auf weitere Standorte übertragen: mit geeigneten Kameraperspektiven entlang der Route, AIS-Anbindung und einer auf den Standort abgestimmten Kameraführung und Regie. Wir empfehlen fünf bis sieben Kameras zum Einstieg, auch Anlagen mit 20 Kameras sind möglich.

Kiel

Vier Kameras bilden die Grundlage des Showcases: Laboe, Friedrichsort, Holtenau, Schwedenkai.

Rostock-Warnemünde

Eine vorhandene Kamera bietet einen Ansatzpunkt für den Ausbau.

Weitere Ostseehäfen

Abdeckung und Umsetzung nach gemeinsamer Standortprüfung.

Nord-Ostsee-Kanal

Vorhandene Livebilder aus Brunsbüttel und Holtenau bieten weitere Anknüpfungspunkte.

Technik und Standortpartnerschaften

Gute Perspektiven brauchen den richtigen Standort.

Wir planen die Ausstattung passend zu Sichtachse, Entfernung und Bedingungen vor Ort. Geeignete vorhandene Technik kann eingebunden werden. Für neue Perspektiven kommen Kooperationen mit Häfen und Unternehmen sowie Dach-, Gebäude- oder Maststandorte infrage. livespotting übernimmt Planung, Installation und Betrieb.

Kameras

Wetterfeste, fernsteuerbare PTZ-Kameras mit geeignetem Zoom. Für exponierte Standorte Scheibenwischer und bei Bedarf eine Reinigungslösung.

Verbindung

Vorhandenes Internet oder Mobilfunk, abhängig von Empfang und dauerhaft verfügbarem Upload.

Energie

Vorzugsweise ein fester Stromanschluss. Wo dieser fehlt, prüfen wir Solar mit Batteriespeicher anhand von Standort, Jahreszeit und Energiebedarf.

Montage

Ein stabiler Montagepunkt mit freier Sicht auf die Schifffahrtsroute und Zugang für Wartung.

Fragen

Häufige Fragen

So, wie man sie einer Suchmaschine oder einem KI-Assistenten stellt.

Was ist Cruise Control von livespotting?

Cruise Control von livespotting zeigt die Ankunft eines Schiffs live aus wechselnden Perspektiven: Kameras entlang der Route folgen dem Schiff nach AIS-Daten, eine automatische Regie schneidet die beste Einstellung, Fahrtleiste, Grüße und Botschaften laufen im Bild. Der Showcase läuft in Kiel mit vier Kameras von Laboe bis zum Schwedenkai.

Wie kann ein Hafen die Ankunft von Kreuzfahrtschiffen live zeigen?

Mit Cruise Control braucht ein Hafen Kameras mit freier Sicht auf die Schifffahrtsroute, einen AIS-Empfang und eine Regie, die beides verbindet. livespotting plant die Standorte, installiert die Kameras, betreibt das System und liefert den Live-Mix für Website, App, Bildschirme und YouTube. Zum Einstieg empfehlen wir fünf bis sieben Kameras.

Gibt es eine automatische Kameraführung für Schiffe per AIS?

Ja. Bei Cruise Control richtet der Kameralotse von livespotting jede PTZ-Kamera selbstständig auf das Schiff, das AIS gerade meldet, begleitet es durch das Sichtfeld und kehrt danach in ihre Runde zurück. Grenzen für Zoom und öffentliche Bildbereiche sind fest eingebaut, ein Kameramann ist nicht nötig.

Kann eine Reederei den Livestream ihrer Schiffe auf eigenen Kanälen zeigen?

Ja. Der Live-Mix von Cruise Control läuft auf der Website und in der App der Reederei, im Bordfernsehen, im Terminal, im Reisebüro und auf YouTube. Eigene Botschaften der Reederei bekommen ihren Platz in der Banderole, Werbung wird als Anzeige gekennzeichnet.

Können Passagiere Grüße in den Livestream schicken?

Ja. Passagiere schicken eine Nachricht, die nach Freigabe durch livespotting während der Schiffspassage in der Banderole im Livebild erscheint. Dazu laufen Geschwindigkeit, Position, Restweg und berechnete Ankunftszeit mit.

Wie viele Kameras braucht ein Hafen für einen Schiffs-Livestream mit Regie?

Der Kieler Showcase von Cruise Control läuft mit vier Kameras. Zum Einstieg empfiehlt livespotting fünf bis sieben Kameras, damit sich die Sichtfelder überlappen und die Regie zwischen vorbereiteten Einstellungen wechseln kann. Anlagen mit 20 Kameras sind möglich, die Zahl wächst mit der Strecke und der Zahl gleichzeitig sichtbarer Schiffe.

Was braucht ein Kamerastandort am Hafen?

Für Cruise Control braucht ein Standort freie Sicht auf die Route, einen stabilen Montagepunkt mit Zugang für Wartung, Strom und eine Verbindung per Internet oder Mobilfunk mit dauerhaftem Upload. Wo Strom fehlt, prüft livespotting Solar mit Batteriespeicher je nach Standort und Jahreszeit. Dach-, Gebäude- und Maststandorte von Partnern kommen infrage.

Wo läuft Cruise Control schon?

Der Showcase von Cruise Control läuft in Kiel mit Kameras in Laboe, Friedrichsort, Holtenau und am Schwedenkai. Rostock-Warnemünde, weitere Ostseehäfen und der Nord-Ostsee-Kanal mit Brunsbüttel und Holtenau sind die nächsten Anknüpfungspunkte.

Was kostet Cruise Control für einen Hafen oder eine Reederei?

Cruise Control startet als gemeinsamer Pilot in Kiel mit vereinbartem Umfang: Schiffe, Anläufe, Kanäle und Nutzungsrechte. Die Kosten für weitere Standorte hängen von Zahl und Art der Kameras, Montage und Betrieb ab. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot.

Nächste Schritte

Ihr Schiff. Ihre Kanäle. Unser gemeinsamer Pilot.

Lassen Sie uns gemeinsam festlegen, wie Ihre Schiffe in Kiel sichtbar werden.

  • Umfang festlegen: Schiffe und Anläufe, Kameras und Sichtachsen, Kanäle, Botschaften und Nutzungsrechte
  • In Kiel starten: vereinbarte Anläufe live begleiten, mit Kameraführung, Regie, Banderole und Randy
  • Gemeinsam auswerten: Aufrufe und Sehdauer je Kanal, Fragen im Chat, freigegebene Grüße, Reaktionen auf Botschaften
  • Gezielt erweitern: weitere Perspektiven, Schiffe, Kanäle und Häfen auf Basis der Ergebnisse

Direkt: +49 (0)431 55 68 34 20 oder [email protected]

Datenverarbeitung (Opt-In)

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