Für Reedereien
Die eigenen Schiffe auf den eigenen Kanälen präsentieren, von der Website bis zur App, mit aktuellen Bildern und eigenen Botschaften im Livebild. Bilder, die man nicht inszenieren muss.
Schiffsankünfte live, automatisch inszeniert
Von der offenen See bis an den Anleger: Kameras entlang der Route folgen dem Schiff nach AIS-Daten, eine automatische Regie schneidet die beste Perspektive, Grüße und Botschaften laufen im Bild. Ohne Kameramann, ohne Regisseur. Für alle, die mitreisen, mitfiebern oder einfach Schiffe lieben.
Für Passagiere, Reedereien und Häfen
Einlaufen, Anlegen, Auslaufen: Aus Schiffsbewegungen werden gemeinsame Momente.
Die eigenen Schiffe auf den eigenen Kanälen präsentieren, von der Website bis zur App, mit aktuellen Bildern und eigenen Botschaften im Livebild. Bilder, die man nicht inszenieren muss.
Schiffe, Hafen und Destination im täglichen Geschehen zeigen. Jeder Anlauf ein planbares Ereignis mit Publikum, jeden Tag sichtbar, nicht nur in der Broschüre.
Das eigene Schiff schon vor der Reise erleben. Wo ist mein Schiff, wann legen wir an? Familie und Freunde schauen von zu Hause zu.
Automatische Bildregie
Aus Schiffsdaten und Kameras entlang der Route entsteht eine Fahrt aus wechselnden Perspektiven, live und automatisch.
Jedes Schiff sendet Name, Position, Länge, Geschwindigkeit und Kurs. Das System verbindet diese Daten mit den Kameras, die das Schiff gerade sehen können.
Der Kameralotse richtet jede Kamera selbstständig auf das Schiff, begleitet es und kehrt danach in ihre Runde zurück. Grenzen für Zoom und öffentliche Bildbereiche sind fest eingebaut.
Je nach Fahrtabschnitt die beste Perspektive: Totale aus der Ferne, Begleitung an der Engstelle, Seitenansicht in voller Länge, das Anlegen am Kai. Sehen zwei Kameras das Schiff, wird hin- und hergeschnitten.
Derselbe Live-Mix läuft auf Website und App, im Bordfernsehen, im Terminal und auf YouTube. Fahrtleiste, Karte und Ankunftszeit ergänzen das Bild.
Ehrlich gesagt: Die koordinierte Szenenregie, bei der weitere Kameras ihre nächste Einstellung außerhalb des Sendebilds vorbereiten, planen wir mit Ihnen als Ausbaustufe. Im Kieler Showcase schneidet die Regie heute zwischen den Kameras, die das Schiff sehen.
Im Bild
Die Fahrtleiste zeigt die aktuelle Position und eine aus den AIS-Daten berechnete voraussichtliche Ankunft am Zielpunkt. Ist gerade kein Schiff unterwegs, zeigt die Anlaufliste des Hafens die nächste geplante Ankunft.
Passagiere schicken eine Nachricht, die nach Freigabe während der Passage in der Banderole erscheint. Botschaften der Reederei bekommen ihren Platz, Werbung wird als Anzeige gekennzeichnet. Geschwindigkeit, Position und Restweg laufen mit.
Der digitale Begleiter beantwortet auf der Seite und im Livestream-Chat Fragen zur Fahrt, zum Schiff und zum Hafen. Position und Anlaufdaten kommen aus AIS und der Anlaufliste, ein Sprachmodell formuliert daraus die Kommentare.
Einbindung und Ausspielung
Welche Kanäle und Formate genutzt werden, stimmen wir gemeinsam ab.
Einbettung des Players, ergänzt um Karte und Fahrtinformationen.
Das Livebild mit Banderole auf Bildschirmen an Bord, im Terminal oder im Reisebüro.
Ausspielung im vereinbarten Format, auf YouTube mit Randy als Begleiter im Chat.
Weitere Häfen und Wasserwege
Das Konzept lässt sich auf weitere Standorte übertragen: mit geeigneten Kameraperspektiven entlang der Route, AIS-Anbindung und einer auf den Standort abgestimmten Kameraführung und Regie. Wir empfehlen fünf bis sieben Kameras zum Einstieg, auch Anlagen mit 20 Kameras sind möglich.
Vier Kameras bilden die Grundlage des Showcases: Laboe, Friedrichsort, Holtenau, Schwedenkai.
Eine vorhandene Kamera bietet einen Ansatzpunkt für den Ausbau.
Abdeckung und Umsetzung nach gemeinsamer Standortprüfung.
Vorhandene Livebilder aus Brunsbüttel und Holtenau bieten weitere Anknüpfungspunkte.
Technik und Standortpartnerschaften
Wir planen die Ausstattung passend zu Sichtachse, Entfernung und Bedingungen vor Ort. Geeignete vorhandene Technik kann eingebunden werden. Für neue Perspektiven kommen Kooperationen mit Häfen und Unternehmen sowie Dach-, Gebäude- oder Maststandorte infrage. livespotting übernimmt Planung, Installation und Betrieb.
Wetterfeste, fernsteuerbare PTZ-Kameras mit geeignetem Zoom. Für exponierte Standorte Scheibenwischer und bei Bedarf eine Reinigungslösung.
Vorhandenes Internet oder Mobilfunk, abhängig von Empfang und dauerhaft verfügbarem Upload.
Vorzugsweise ein fester Stromanschluss. Wo dieser fehlt, prüfen wir Solar mit Batteriespeicher anhand von Standort, Jahreszeit und Energiebedarf.
Ein stabiler Montagepunkt mit freier Sicht auf die Schifffahrtsroute und Zugang für Wartung.
Fragen
So, wie man sie einer Suchmaschine oder einem KI-Assistenten stellt.
Cruise Control von livespotting zeigt die Ankunft eines Schiffs live aus wechselnden Perspektiven: Kameras entlang der Route folgen dem Schiff nach AIS-Daten, eine automatische Regie schneidet die beste Einstellung, Fahrtleiste, Grüße und Botschaften laufen im Bild. Der Showcase läuft in Kiel mit vier Kameras von Laboe bis zum Schwedenkai.
Mit Cruise Control braucht ein Hafen Kameras mit freier Sicht auf die Schifffahrtsroute, einen AIS-Empfang und eine Regie, die beides verbindet. livespotting plant die Standorte, installiert die Kameras, betreibt das System und liefert den Live-Mix für Website, App, Bildschirme und YouTube. Zum Einstieg empfehlen wir fünf bis sieben Kameras.
Ja. Bei Cruise Control richtet der Kameralotse von livespotting jede PTZ-Kamera selbstständig auf das Schiff, das AIS gerade meldet, begleitet es durch das Sichtfeld und kehrt danach in ihre Runde zurück. Grenzen für Zoom und öffentliche Bildbereiche sind fest eingebaut, ein Kameramann ist nicht nötig.
Ja. Der Live-Mix von Cruise Control läuft auf der Website und in der App der Reederei, im Bordfernsehen, im Terminal, im Reisebüro und auf YouTube. Eigene Botschaften der Reederei bekommen ihren Platz in der Banderole, Werbung wird als Anzeige gekennzeichnet.
Ja. Passagiere schicken eine Nachricht, die nach Freigabe durch livespotting während der Schiffspassage in der Banderole im Livebild erscheint. Dazu laufen Geschwindigkeit, Position, Restweg und berechnete Ankunftszeit mit.
Der Kieler Showcase von Cruise Control läuft mit vier Kameras. Zum Einstieg empfiehlt livespotting fünf bis sieben Kameras, damit sich die Sichtfelder überlappen und die Regie zwischen vorbereiteten Einstellungen wechseln kann. Anlagen mit 20 Kameras sind möglich, die Zahl wächst mit der Strecke und der Zahl gleichzeitig sichtbarer Schiffe.
Für Cruise Control braucht ein Standort freie Sicht auf die Route, einen stabilen Montagepunkt mit Zugang für Wartung, Strom und eine Verbindung per Internet oder Mobilfunk mit dauerhaftem Upload. Wo Strom fehlt, prüft livespotting Solar mit Batteriespeicher je nach Standort und Jahreszeit. Dach-, Gebäude- und Maststandorte von Partnern kommen infrage.
Der Showcase von Cruise Control läuft in Kiel mit Kameras in Laboe, Friedrichsort, Holtenau und am Schwedenkai. Rostock-Warnemünde, weitere Ostseehäfen und der Nord-Ostsee-Kanal mit Brunsbüttel und Holtenau sind die nächsten Anknüpfungspunkte.
Cruise Control startet als gemeinsamer Pilot in Kiel mit vereinbartem Umfang: Schiffe, Anläufe, Kanäle und Nutzungsrechte. Die Kosten für weitere Standorte hängen von Zahl und Art der Kameras, Montage und Betrieb ab. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot.
Nächste Schritte
Lassen Sie uns gemeinsam festlegen, wie Ihre Schiffe in Kiel sichtbar werden.
Direkt: +49 (0)431 55 68 34 20 oder [email protected]